Der Pont-Index setzt die Summe der oberen Schneidezähne in Bezug zur erwarteten Zahnbogenbreite. CephCalc berechnet Pont aus denselben Messwerten wie Bolton und speichert die Auswertung als PDF in der Patientenakte.
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Was der Index misst
A. Pont beschrieb den Zusammenhang zwischen der Bogenbreite und der Summe der mesiodistalen Schneidezahnbreiten. Der Vergleich von berechneter und tatsächlicher Breite deckt ein transversales Defizit auf.
Klinischer Fokus
Transversale Bogenbreite — nicht das Zahngrößenverhältnis zwischen den Kiefern (das leistet Bolton).
Wann anwenden
Bei Expansion, Engstand und Beurteilung der Bogenform, oft zusammen mit Korkhaus und der klinischen Breitenmessung.
Richtwerte und Normen
Prämolaren- und Molarenbreite ergeben sich aus der Schneidezahnsumme
Das Modul vergleicht die tatsächliche mit der berechneten Breite in der Auswertung
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Rechnen Sie mit Ihren eigenen Modellen
Öffnen Sie das Biometrie-Modul in CephCalc, wählen Sie die Gebissphase und tragen Sie die Messwerte für „Pont“ ein. Das PDF landet in der Patientenakte, direkt neben dem Behandlungsplan.
Bolton vergleicht die Zahnsummen von Ober- und Unterkiefer. Pont beurteilt die Bogenbreite anhand der Schneidezahnsumme. In CephCalc laufen beide Indizes aus demselben Schema.
Braucht es das bleibende Gebiss?
Der klassische Pont-Index bezieht sich auf die bleibenden Schneidezähne. Die Gebissphase wählen Sie im Biometrie-Modul — die Indexauswahl passt sich automatisch an.
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